Was wirklich dahinter steckt

Marionetten
Es war für viele sicher schon irgendwie offensichtlich, aber jetzt ist mir auch klargeworden und ich bringe es hier auf den Punkt: Es gibt in dieser Gesellschaft Marionetten, die von Leuten kontrolliert werden, die im Hintergrund die Fäden ziehen – aber das ist vielleicht gar nicht das Entscheidende. Viel spannender ist, wie diese Marionetten Einfluss auf die Gesellschaft nehmen können und dies schon bei den Kleinsten von uns beginnt. Da werden Werte in die Köpfe der Kinder gepresst, die diese später einfach reproduzieren, eine fatale Entwicklung, da dies ohne jegliche übergeordnete Kontrollinstanz geschieht. Die langfristigen Auswirkungen dieser Handlungen sind jetzt noch gar nicht absehbar und vielleicht wird das irgendwann ein ganz großes Theater geben.
Aber ich will in diesem Beitrag nun nicht viel genauer darauf eingehen, da ich sonst ganz schnell als Verschwönrungstheoretiker*in abgestempelt werde und das will ich sicherlich nicht. Dennoch muss mensch sich einfach mal klarmachen, dass nicht alle Dinge so sind, wie sie scheinen, oftmals steckt viel mehr dahinter und genau das will ich mit diesem Beitrag belegen – das mit den Marionetten ist dabei nur die Spitze des Eisbergs. Apropos Eisberg, es gibt Theorien, dass das Sinken der Titanic gar kein Unfall war, sondern ein großer Versicherungsbetrug, der zwar über 1000 Menschen das Leben kostete, dafür einigen wenigen – die natürlich nicht an Bord waren – Millionen Dollar (das war damals viel) einbrachte. Da dies aber kurz vor dem ersten Weltkrieg geschah, dürfte die Freude über das Geld nur von kurzer Dauer gewesen sein, aber das werde ich noch genauer recherchieren.
Auch in der Bibel sind wohl einige Hinweise versteckt, wobei dies umstritten ist, was aber nicht verwundert, da es auch Kritiker*innen an Nostradamus gibt. Die Gabe, die Zukunft zu sehen war und ist extrem selten und meist nicht so eindeutig, wie viele denken. Es ist eher ein grobe Ahnung oder die Vision eines Ereignisses, welches nicht zugeordnet werden kann, da bspw. die Zeitabstände zu groß sind – daher sind Interpretationen notwendig. Dass diese oft erst im Nachhinein geschehen, spricht nicht gegen die tatsächlichen Prophezeihungen, da normale Menschen – übrigens genauso wie diejenigen, die die Zukunft sehen – die Warnungen oft nicht zuordnen können, bevor wirklich etwas passiert, da eben die Anknüpfungspunkte fehlen. Dennoch sollten wir alle Gebrauch von dieser Lektüre machen, die uns tatsächlich einen Vorteil gegenüber anderen geben kann.
Vielleicht wird das aber irgendwann nicht mehr nötig sein, Vorteile zu haben, da sich die Menschenheit selbst ausgelöscht hat oder aber den anderen Weg, den des Friedens und der Harmonie gewählt hat. An dieser Stelle sei nochmal auf das Werk „Utopia“ von Thomas Morus verwiesen, dass eben nicht, wie meist behauptet, eine bloße Utopie darstellt, sondern eine konkrete Anleitung für die Menschen, wie sie Welt gestalten sollen und all ihre Probleme überwinden können – auch andere Utopien dienen diesem Zweck. Leider sind von Morus‘ Werk nur noch Fragmente, sprich die Beschreibung der zukünftigen Gesellschaft, aber nicht mehr die Anleitung zum Erreichen derselben, erhalten. Einige böse Zungen behaupten, die damaligen Monarch*innen haben sich durch das Werk in ihrer Herrschaft bedroht gefühlt und die Anleitungen für die Menschen vernichtet, bevor sie eine größere Verbreitung erreichen konnten. Angeblich ist eine letzte Kopie aber irgendwo in den britischen Kronjuwelen versteckt.
Was vollkommen anderes: Ich habe mich jetzt an die „Advance Kampagne“ bei „Advance Wars“ für den GBA gewagt. Und siehe da, sie ist wirklich unvergleichlich viel schwieriger als die normale Kampagne und mensch muss extrem gut aufpassen und taktieren, da die Gegner*innen ganz massivst überlegen sind, was das Material angeht. Ich habe es bisher auch erst geschafft, mich durch die ersten paar Missionen zu kämpfen und das war ganz und gar nicht einfach, wobei ich Nr. 2 und 3 doch irgendwie auf Anhieb geschafft habe. Eine Person erzählte mir, dass es im alten Klassiker „Battle Isle“ ganz ähnlich gewesen sein soll, sprich die KI-Mängel wurden einfach durch eine extreme militärische Überlegenheit ausgeglichen. Wenn ich da mal weiter bin oder es sogar ganz durch schaffen sollte, werde ich das auch berichten.
Nun gut, aber ich beende diesen Beitrag jetzt, denn bald werde ich sowieso eine Internetzwangpause einlegen müssen, daher werde ich das Osterfest etwas genießen und ein paar vegane Eier schlemmen und dazu einen veganen Lammbraten verspeisen. Wenn euch dies alles jetzt etwas komisch vorkommen sollte, muss ich mich für die vielen Gedankensprünge entschuldigen, doch dahinter steckt eine ganz bestimmte Absicht, damit ihr auch wirklich versteht, worum es eigentlich geht. Wir allen müssen einfach einmal mehr „hinter“ die Dinge schauen und uns fragen, welche Interessen dort zu finden sind, aber das müssen ja (siehe auch Thomas Morus‘ Utopie) nicht immer schädliche sein.


3 Antworten auf “Was wirklich dahinter steckt”


  1. 1 Popers 02. April 2010 um 0:03 Uhr

    April April

  2. 2 name 02. April 2010 um 13:31 Uhr

    lol, du immer mit deiner verschwörungstheorie, und da wunderst dich dass de nicht ernst genommen wirst
    und dass verschwörungstheorie strukturell antisemtisch sind haste auch nicht beleuchtet.
    dann zock lieber weiter und lass deine theorien im schrank
    ^^

  3. 3 Popers 02. April 2010 um 23:45 Uhr

    Das muss einfach ein Aprilscherz sein!

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