Archiv der Kategorie 'Videospiele'

Faust des Nordens

Während ich noch am nächsten Beitrag schreibe, will ich Euch folgendes Video nicht vorenthalten:

Wiederauferstehung!

Religiös, aber das ist ja die Überschrift auch.
Es ist sicher ein halbes Jahr her, seit ich zum letzten Male auf meinem Blog etwas geschrieben habe und es sah sicher so aus, dass Duab wieder einmal in der Versenkung verschwunden war. Und das war auch so. Doch, regelmäßige Leser*innen mögen sich erinnern, gab es schon einmal eine deutlich längere Pause. Was ich damit sagen will: Duab lebt und ich werde versuchen, in der nächsten Zeit wieder mehr zu schreiben. Dieser Beitrag wird daher nur eine Einstimmung sein, auf das was noch kommen wird. (mehr…)

Wer braucht schon Privatsphäre? *UPDATE*

Datensammelei 2.0
Endlich mal wieder ein Beitrag über Videospiele. Und Datenschutz, denn irgendwie greift die „Ihr-müsst-öffentlich-sein“-Ideologie nun auch im Lager der virtuellen Unterhaltung um sich, war wohl nur eine Frage der Zeit. Denn nun hat sich kürzlich Blizzard dazu entschieden, in seinen Foren zu „Starcraft 2″ und „World of Warcraft“ eine neue Regelung einzuführen, die alle Leute, die dort Beiträge schreiben wollen, dazu zwingt, diese unter ihrem Realnamen zu verfassen. Offiziell soll dadurch eine „bessere Diskussionskultur“ entstehen, also weniger Gepöbele und Beleidigungen, die wohl teilweise sehr ausufern sollen. Gleichzeitig wird damit jedoch ein Stück der virtuellen Anonymität vollständig abgebaut und mensch wird klar erkennbar im Internet. Wenn Blizzard daneben nun die Freund*innenlisten der Spiele mit Facebook verknüpft, ist das dann nur konsequent. (mehr…)

First Look: Starcraft 2

Starcraft 2
Einige von euch werden jetzt sicher total neidisch werden, denn ich gehöre zu den wenigen Glücklichen, die tatsächlich in die „Starcraft 2″-Beta eingeladen wurden. Für diejenigen, die nicht wissen, worum es geht: „Starcraft 2″ ist ein Echtzeitstrategiespiel und Nachfolgerin des extrem erfolgreichen Klassikers „Starcraft“ aus dem Jahre 1998. Und es ist wohl zur Zeit das meisterwartete PC-Spiel und erscheint vielleicht noch im Laufe des Jahres. In der Beta habe ich nun die Möglichkeit, den Multiplayer-Part des Spieles ausgiebig zu testen und nebenbei die Balance (zwischen den drei Fraktionen) zu testen und mich von allen anderen Spieler*innen total demütigen zu lassen, denn meine RTS-Skills (RTS = Real-Time-Strategy = Echtzeitstrategie) sind echt unter allen Erwartungen (auch meinerseits) und daher waren meine ersten Matches von totalem Versagen geprägt. (mehr…)

Was wirklich dahinter steckt

Marionetten
Es war für viele sicher schon irgendwie offensichtlich, aber jetzt ist mir auch klargeworden und ich bringe es hier auf den Punkt: Es gibt in dieser Gesellschaft Marionetten, die von Leuten kontrolliert werden, die im Hintergrund die Fäden ziehen – aber das ist vielleicht gar nicht das Entscheidende. Viel spannender ist, wie diese Marionetten Einfluss auf die Gesellschaft nehmen können und dies schon bei den Kleinsten von uns beginnt. Da werden Werte in die Köpfe der Kinder gepresst, die diese später einfach reproduzieren, eine fatale Entwicklung, da dies ohne jegliche übergeordnete Kontrollinstanz geschieht. Die langfristigen Auswirkungen dieser Handlungen sind jetzt noch gar nicht absehbar und vielleicht wird das irgendwann ein ganz großes Theater geben. (mehr…)

Da wird der Schlüssel einfach weggeworfen

Konsolen
Der Titel mag etwas irreführend sein, aber in diesem Post werde ich mich mit einem der heikelsten Themen überhaupt beschäftigen: Dem Nah-Os… ehh… dem ewigen Kampf „PC gegen Konsolen“. Aber ich will das gar nicht auf die Spitze treiben, sondern einfach mal eine subjektive Gegenüberstellung vornehmen. Anlass ist die Ankündigung von Sony, mit dem nächsten Firmware-Update auch bei den älteren PS3-Modellen die Möglichkeit zu entfernen, ein alternatives Betriebssystem (Linux) zu installieren. Die Gründe dafür sind etwas undurchsichtig, es kann aber im Zusammenhang damit stehen, dass die PS3 vor einiger Zeit geknackt wurde. Auch, wenn es bisher noch keine Schwarzkopien gibt, will sich Sony auf diese Art und Weise vielleicht absichern. Aber dies zeigt doch wieder eine Sache: Konsolen bleiben geschlossene System, wo die User*innen eben nur auf der obersten Ebene bleiben dürfen. (mehr…)

Rundumschlag

Chaos
Zum Anfang vom Ende des Wochenendes gibt es einfach mal ein kleines, unsortiertes Durcheinander von verschiedenen Themen, die für eigene Beiträge nicht umfangreich genug wären. Die Auswahl habe ich auch eher zufällig getroffen, vielleicht es dennoch ganz interessant. Den Anfang mache ich mal mit der Umstellung auf diese „Sommerzeit“, die mir eine Stunde Schlaf gestohlen hat. Es gibt ja sogar im Netz richtige Initiativen dagegen, wo sich Leute massiv aufregen, wie der Staat in die Zeit eingreifen kann und überhaupt. Ich finde diese Umstellung auch nur leidlich sinnvoll und könnte auch gut ohne sie leben, aber es ist mir einfach nicht wichtig genug, um mich näher damit auseinanderzusetzen, da gibt es wesentlich wichtigere Dinge. (mehr…)

Künstlerische (Flash-)Spiele

Canabalt
In Ermangelung anderer Themen will ich einmal ein paar nette Spielchen vorstellen, die in meinen Augen einen gewissen „künstlerischen“ Wert haben, einige davon werdet ihr auch sofort ausprobieren können. Den Anfang macht dabei „Canabalt“. In diesem Jump‘n'Run braucht ihr nur eine Taste, nämlich zum Springen. Ihr rennt vor der Zerstörung eurer Stadt davon und versucht dieser über die Dächer zu entkommen, während ihr dabei Tauben aufscheucht und sogar einigen herabfallenden Satelliten (oder sowas) ausweichen müsst. Der Clou ist die minimalistische Präsentation des Spiels. Es ist bloß in Grauntönen gehalten und auch der Soundtrack wird keinen Preis für besondere Vielfalt bekommen, vermittelt aber trotzdem eine gewisse „Endzeit-Stimmung“. Zudem seid ihr wohl etwas zu spät dran, da ihr als einzige Person überhaupt zu sehen seid (Sind die anderen schon geflohen?) und euren ersten Sprung aus dem Fenster eines Büro-Gebäudes macht. Achja, das Spiel ist übrigens verdammt schwer, ich schaffe es erst nach einigen Anläufen, überhaupt über 1000m zu kommen, alles andere ist in weiter Ferne. Aber trotz seiner einfachen Spielmechanik und der absichtlich minimalistischen Präsentation macht „Canabalt“ wirklich Spaß und hat auch einen gewissen Suchtfaktor.
6 Differences
Ein völlig anderes Spiel, bei dem es nicht auf schnelle Reaktionen, sondern auf gute Beobachtungsgabe ankommt, ist „6 Differences“. Das ist eingentlich bloß ein Spielchen, wo ihr bei 2 scheinbar gleichen Bildern 6 Unterschiede rausfinden müsst. Das wäre an und für sich nichts besonderes, sowas gibt es ja auch in jeder Illustrierten, aber bei „6 Differences“ sind die Bilder nicht statisch, sondern belebt. Und die Situationen, die dort abgebildet werden, wirken nur auf den ersten Blick realistisch, bekommen aber teilweise deutlich surreale Züge. Das ganze wird von einem sehr entspannendem Soundtrack untermalt, der sehr gut zum Spiel passt. Das Spiel selbst ist auch nicht wirklich schwer und ihr könnt pro „Level“ sogar einmal „H“ drücken, was euch einen Fehler zeigt. Auf jeden Fall sehr empfehlenswert und beruhigend und teilweise auch einfach nur sehr schön.
Braid
Das dritte Spiel ist ein kommerzielles Spiel namens „Braid“. Das ist eigentlich auch „bloß“ ein Jump‘n'Run, die Spielmechanik wird aber durch ein sehr interessantes Element erweitert: Die Manipulation der Zeit. Ihr könnt, wann immer ihr wollt, die Zeit anhalten oder zurückspulen und müsst damit auch einige Rätsel lösen, denn nicht alles reagiert gleich auf die Zeitmanipulation und in den verschiedenen Welten hat diese auch immer andere Auswirkungen. Das ganze ist verpackt in eine Umgebung, die auch einem impressionistischem Gemälde entsprungen sein könnte. Doch nicht nur der Stil ist außergewöhnlich, auch der Held, der eigentlich bloß eine Prinzessin retten will und dabei auch auf die Spuren seiner Vergangenheit trifft, ist eingebunden in eine Geschichte, die zwar nur über Texte erzählt wird, in der es aber um mehr geht als das bloße Erreichen eines Spielziels. Das genial inszenierte Finale trägt dazu bei, den nachdenklichen Unterton des Spiels noch zu verstärken und wirft auch ein anderes Licht auf die Fähigkeit, die Zeit zu manipulieren, aber ich will hier nicht zuviel verraten. Braid ist eigentlich das perfekte Beispiel dafür, dass das Ganze viel mehr sein kann als die Summe seiner Teile.
Samorost
Das letzte Spiel, was ich heute vorstellen will, ist „Samorost“. Samorost ist eine Art Point‘n'Click-Adventure, in dem ihr versucht, die Kollision eures baumstammähnlichen Planeten/Raumschiffes mit einem anderen Raumbaumstamm zu verhindern. Dazu müsst ihr durch Rumklicken ein paar kleinere Rätselchen lösen und Maschinen bedienen. Samorost lebt, ähnlich wie „6 Differences“, nicht von seiner Spielmechanik, sondern vom Stil, der gekonnt reale Abbildungen mit Fantasie vermischt. Das Ganze wirkt weniger surreal, sondern vielmehr wie aus einer anderen Welt, die aber noch einiges mit unserer gemeinsam hat. Samorost lässt sich mit etwas Geschick relativ schnell lösen, aber dafür kostet es ja auch nichts. Es gibt 1-2 Nachfolge-Spiele, „Samorost 2″ und „Machinarium“, die wesentlich umfangreicher sind, aber auch Geld kosten – es gibt aber Demos zum Anspielen.
Das soll es dann auch erstmal für heute gewesen sein mit meinen Spiele-Empfehlungen. Ich selbst hatte mit allen diesen Spielen meinen Spaß und bei 3 von den 4en könnt ihr ja auch selbst sofort loslegen. Was an diesen Spielen aber auch noch besonders ist: Sie wurden alle nicht von großen Entwicklungsstudios mit riesigen Budgets entwickelt, sondern sind teilweise von Einzelpersonen als Hobbyarbeit entstanden. Aber vielleicht gerade deshalb heben sie sich von dem Einheitsbrei, der sonst so auf dem Markt herumschwirrt, deutlich ab und sind alle auf ihre Art und Weise einzigartig. Sie mögen zwar nicht so umfangreich oder technisch ausgereift wie manche Vollpreisspiele sein, aber sie machen sehr viel Spaß. Und das ist es doch, worauf es beim Spielen ankommt :) .

Wenns echt Zeit für ne Runde ist…

Armageddon Empires
Da Steam damit etwas aufdringlich war und ich in letzter Zeit schon an 2 anderen Beta-Tests teilgenommen hatte, entschied ich mich vor einiger Zeit, den Public-Beta-Client von R.U.S.E. per Steam runterzuladen. Ich bin erstmal nicht dazu gekommen, es zu spielen, aber da es sich nach einem taktischen Echtzeitstragietitel anhörte, war ich schon interessiert. Heute startete ich also den Versuch, mal in die Beta reinzuschauen, was leider kläglich scheiterte. Zunächst verursachte jeder Spielversuch einen völligen Systemabsturz inkl. wunderbarer Grafikfehler. Da bei den Systemvoraussetzungen „Service Pack 3″ für XP angegeben war und ich es zuvor nicht installiert hatte, versuchte ich es nach dessen Installation nochmal. Ergebnis: Nichts. Statt mein System abkacken zu lassen, bekam ich nach einem Startversuch nichtmal mehr Intros oder irgendwas, sondern nur noch die Steam-Meldung „Danke für Ihre Teilnahme an der Beta“ – toll. Auch das Löschen der Konfig-Datei und ein Steam-Neustart änderten daran nichts. Vielleicht werde ich im Laufe des Tages noch mal einen Versuch starten, aber heute habe ich stattdessen etwas anderes gespielt, nämlich die Demo von „Armageddon Empires“.
Das ist im Gegensatz zu R.U.S.E. ein Rundenstrategiespiel mit starken Sammelkartenspiel-Einflüssen. Das Szenario ist auf einer post-apokalpytischen Erde angesiedelt, die 2 außerirdische Kriegsfraktionen als Schlachtfeld missbrauchten und somit nebenbei 99% der Menschheit auslöschten. Dann zogen diese weiter und überließen die Erde ihrem Schicksal. Als eine von 4 Fraktionen geht es dann darum, die Vorherrschaft zu erlangen und die anderen zu besiegen. Das ganze spielt auf einer Karte aus Hexfeldern, wo mensch zunächst seine Hauptbasis platzieren muss, und dann später Einheiten aus seinem Deck rekrutieren kann. Da gibt es Panzer, Luftangriffe, Held*innen und vieles mehr, alles in allem ist das Spiel extrem umfangreich und komplex und es würde sich lohnen, das Handbuch zu lesen, damit mensch überhaupt blickt, wie alles funktioniert. Technisch ist das Spiel solide, die Grafiken sind schön gezeichnet, die Bedienung ist leider nicht ganz nutzer*innenfreundlich.
Ich wollte eigentlich nur eine Runde nebenbei spielen (die Demo ist auf 30 Züge begrenzt), mein erstes Spiel bestand aber eher aus Experimentieren, da ich eigentlich keine Ahnung hatte, was ich tat und es auch kein Tutorials oder ähnliches gab. Nachdem ich so langsam verstand, wie ich ein paar Dinge tun konnte, war das erste Spielchen auch fast schon wieder vorbei. Die nächste Runde verlief etwas besser, ich wusste etwa, was ich zu tun hatte, mir fehlten aber die Mittel und ich hatte auch keine Strategie, wie ich vorgehen sollte und auch die meisten Spielmechaniken immernoch nicht verstanden. Dementsprechend wischte die KI dann mit meiner kümmerlichen Armee den Boden auf. Erst die dritte Runde brachte mehr Licht ins Gameplay-Dunkel, wobei ich das Rohstoff-System immernoch nicht ganz verstehe und auch nicht dazu gekommen bin, eine weitere Basis zu errichten. Dafür hatte ich eine respektable Armee, aber dann waren die 30 Züge auch schon wieder vorbei.
Ich bin, ehrlich gesagt, sehr positiv überrascht von Armageddon Empires, es ist wirklich suchterzeugend, besitzt eine große Spieltiefe und ja, es hat richtig viel Spaß gemacht. Es lief auch ohne Probleme und bot sogar einen Fenster-Modus an, so dass ich nebenbei noch was anderes tun konnte (etwa das „Service Pack 3″ installieren). „Armageddon Empires“ kann natürlich technisch den ganzen Mainstream-Titeln nicht ansatzweise das Wasser reichen, dennoch besitzt es seinen ganz eigenen Charme und ist auch sonst sehr einzigartig. Ich werde noch das andere Spiel des Indie-Entwicklungsstudios „Cryptic Comet“ ausprobieren (Solium Infernum) und wenn das ähnlich toll ist, kann ich zuschlagen und mir beide Spiele zusammen kaufen, was auch nicht die Welt kosten wird. Und „Solium Infernum“ besitzt auch einen Multiplayer-Modus, das heißt, ich nehme Herausforderungen gerne an ;) .
Als Fazit aus dieser ganzen Sache kann ich nur folgendes ziehen: Ubisoft, die ja auch für R.U.S.E. verantwortlich sind, haben bei mir wieder ein paar Sympathiepunkte verloren, denn es läuft ja schließlich einfach nicht. Stattdessen wurden meine Erwartungen von „Armageddon Empires“ sogar übertroffen. Ich bin ja Indie-Games so oder so sehr zugetan und hier zeigt sich wieder einmal, warum. Es braucht einfach keine riesigen, millionenschweren Entwicklungsbudgets und hunderte von Mitarbeiter*innen, um ein Spiel zu entwickeln, was vielfältig und tiefgehend ist, auch noch Spaß macht und die Käufer*innen nicht mit komischen DRM-Maßnahmen gängelt. Daran sollten sich die großen Studios und Vertriebe mal wieder ein Beispiel nehmen, denn Indie-Games gibt es inzwischen mehr als genug.

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schönes Wetter
Gleich mal vorweg: Das Bild hat auch nicht einen Deut etwas mit diesem Beitrag zu tun, das ist einfach nur schön :) . Bevor jetzt die neue Woche anfängt, will ich einfach nur noch mal ein paar Themen erwähnen, die in den letzten Tagen irgendwie mehr oder weniger relevant waren. Fangen wir doch einfach mit dem Außenminister an, der sich jetzt auch zu den Vorwürfen äußert, er würde Geschäftspartner*innen seiner Bekannten irgendwie durch seine Auslandreisen Vorteile verschaffen und ähnliches. Ich erwähne das auch nur der Vollständigkeit halber, denn der Außenminister interessiert mich eigentlich überhaupt nicht. Und die FDP mag ich auch nicht, daher kann sie in den Umfragen ruhig auf SPD-Niveau fallen.
Dann gab es da noch diesen lustigen Streich eines georgischen Fernsehsenders, der einfach mal eine russische Invasion erfand. Das war natürlich nur ein Fake, aber die Fernsehzuschauer*innen nahmen das für voll und so entstand teilweise eine Massenpanik, Menschen verließen fluchtartig die Grenzdörfer und die Mobilfunknetze brachen zusammen. Der Sender entschuldigte sich später für dieses Missverständnis, was natürlich etwas zu spät kam, auch Russland dürfte über eine solche Sendung kaum erfreut gewesen sein. Ein fiktiver Bericht in Belgien über die Auflösung des Staates wurde damals ähnlich ernst genommen. Ich bin ja so oder so der Meinung, dass die Menschen den Medien so wenig wie möglich glauben sollen, nicht nur in solchen Fällen.
Es werden inzwischen auch immer mehr Informationen zu Civilization 5 bekannt. Nicht nur die totale Änderung der Kampfmechanik hin zu einem, an „Panzer General“ angelehntem Kampfsystem (nur noch eine Einheit pro Feld), die Welt wird jetzt auch aus Hexfeldern bestehen, Religion und Spionage sollen verschwinden und durch eine bessere Diplomatie ersetzt werden. Dazu kommen noch ein Haufen Gerüchte und Mutmaßungen. Ich sehe dem neuen Civ-Teil schon erwartungvoll entgegen, gerade auch wegen der vielen Änderungen. Auch, wenn mein Lieblingsteil der Serie immernoch (knapp) „Alpha Centauri“ ist und ich mir da ein Nachfolgespiel wünschen würde, freue ich mich doch sehr auf das nächste Civ. Zwar muss ich mich noch bis Herbst gedulden, aber dann kann ich wieder die Weltherrschaft an mich reißen :D .
Daneben kann ich euch noch ein total geniales Musikvideo empfehlen. Lohnt sich auf jeden Fall mal intensiv anzuschauen. Und wo wir gerade noch im Cyberspace sind, wenn ihr gerne schnelle Shooter zockt und euch wehmütig an „Quake 3″ zurück erinnert, dann solltet ihr vielleicht mal „Quake Live“ ausprobieren, was nichts weiter ist als „Quake 3″ im Browser, macht auf jeden Fall gut Spaß und kostet nichts. So, hoffentlich wird das Wetter im Laufe der Woche so schön, wie auf dem Eingangsbild angekündigt – huch, jetzt hat das Bild doch was mit diesem Post zu tun. Damit wäre ja erstmal alles gesagt und so kann die neue Woche beginnen, ich wünsche euch allen hiermit einen guten Start!